Ökologische Station Mittleres Leinetal 

Naturschutzfachliche Vor-Ort-Betreuung von Schutzgebieten


Willkommen bei der ÖSML e. V.

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17.05.2018Evaluation der UAV-basierten Detektion von Feldhamsterbauen als Alternative für das flächenhafte Feldhamstermonitoring
Die ÖSML hat im Rahmen eines vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz geförderten Projektes mit Unterstützung ehrenamtlicher Mitglieder der AG Feldhamsterschutz Niedersachsen e. V....   mehr


Der Verein Ökologische Station Mittleres Leinetal (ÖSML) wurde am 26. April 2012 von den Naturschutzlandesverbänden des BUND und NABU mit ihren Kreisverbänden Hannover und Hildesheim, der Paul-Feindt-Stiftung Hildesheim (PFS) und dem Ornithologischen Verein zu Hildesheim (OVH) gegründet.

Der Betreuungsraum erstreckt sich im großräumigen Flusseinzugsgebiet der Leine vom Mittellandkanal bei Hannover bis in den Landkreis Hildesheim mit seinen Wäldern, Kalkmagerrasen, Mittelgebirgs-ausläufern und seiner Bördelandschaft.

Die Ökologische Station Mittleres Leinetal unterstützt den Schutz, die Pflege und die Entwicklung von Natur und Landschaft im Betreuungsgebiet. Ziel des Vereins ist entsprechend seiner Satzung die Sicherung und Verbesserung der biologischen Vielfalt durch Förderung des Natur- und Artenschutzes im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes und des Niedersächsischen Ausführungsgesetzes zum Bundesnatur-schutzgesetz sowie des Tierschutzes und das Eintreten für die Belange des Tierschutzes sowie der entsprechenden Landschaftspflege.

Die Station arbeitet als Koordinierungs- und Funktionsstelle des ehrenamtlichen Naturschutzes im Sinne eines Bindegliedes zwischen dem amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutz und für die Zusammenarbeit zwischen dem Naturschutz und allen anderen Nutzern einschließlich der Naherholung.

Sie unterstützt die Aktivitäten des ehrenamtlichen und bei Bedarf auch die des amtlichen Naturschutzes. Dies geschieht unter anderem durch: 
  

  • Vor-Ort-Betreuung von Schutzgebieten,
  • Erforschung und Dauerbeobachtung der Tier- und Pflanzenwelt,
  • Beratung der öffentlichen Verwaltung und der Nutzer einschließlich der Naherholung,
  • Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit,
  • Zusammenarbeit mit der wissenschaftlichen Forschung,
  • Einrichtung und Durchführung (Leitung und Dokumentation) eines regelmäßig tagenden Stationstisches zur gegenseitigen Information und zum Konfliktmanagement.